Werbetipps » 2012
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Werbung mit den richtigen Inhalten zu füllen, ist nicht immer leicht. Es passiert schneller, als man denkt, dass eine Werbekampagne ungewollt nach hinten losgeht. Selbst große und erfahrene Unternehmen müssen immer wieder die Erfahrung machen, dass eine scheinbar perfekte Idee das genaue Gegenteil dessen erreicht, was erreicht werden sollte. Letztlich ist niemand davor gefeit, daneben zu greifen, wenn es um gute Werbung geht. Ganz anders ist das bei Werbeartikeln. Sie sind nur indirekte Werbung und funktionieren nach einem denkbar einfachen Prinzip: Kundennutzen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Werbeartikeln und Werbemitteln. Auch der USB-Stick gehört dazu. Als Speichermedium ist er absolut zeitgemäß. Und er erfreut Ihre Kunden.
Heutzutage ist alles irgendwie klein. Zumindest alles, was mit Computern oder Laptops in Verbindung steht. USB-Sticks passen in jede Hosentasche und sind doch in der Lage, ungeheure Mengen zu speichern. Wenn man bedenkt, wie mit Computern alles anfing, ist das umso eindrucksvoller. Die ersten Rechner haben ganz Räume für sich beansprucht, die Rechenleistung war verglichen mit den heutigen Modellen trotzdem verschwindend gering. An USB-Sticks war damals natürlich noch nicht zu denken, zu den ersten Errungenschaften gehörten zunächst einmal Disketten. Auch die waren schon recht klein, aber sie hatten kaum Fassungsvermögen. Im Zeitalter von USB-Sticks kann man Disketten eigentlich nur noch milde belächeln. Andererseits würde es wohl heute keine Sticks geben, wenn die Diskette nicht die Vorarbeit geleistet hätte. Bei modernen Rechnern spielt sie natürlich keine Rolle mehr, die Laufwerke für die Speicher-Dinosaurier werden längst nicht mehr in Computer eingebaut. Wozu auch? Kein Mensch nutzt Disketten, schließlich bieten USB-Sticks deutlich mehr Komfort und Speicherplatz. Machen Sie sich das zunutze!
Auch die USB-Sticks haben eine rasante Entwicklung hinter sich. Es gibt sie noch nicht sehr lange, aber die Kapazitäten haben sich in einer Art und Weise entwickelt, die mit den Lippen schnalzen lassen. Doch es geht nicht nur um die reine Speicherleistung bei USB-Sticks. Es geht natürlich auch um die optische Gestaltung. Und dabei haben Sie alle Möglichkeiten, die Sie sich vorstellen können. Sie können beispielsweise USB-Sticks in Form kleiner Autos herstellen lassen. Wenn Sie in der Branche tätig sind, liegt das nahe und erfreut Ihre Kunden. Auch edle Holzoptik kommt gut an. Oder farbenfrohe USB-Sticks, die modern und trendy wirken. Natürlich können Sie auch ganz schlichte USB-Sticks verschenken, das ist letztlich nicht nur eine Frage des Geschmacks oder Stils, sondern auch eine des Preises. Je aufwändiger USB-Sticks in der Produktion sind, desto tiefer müssen Sie in die Tasche greifen. Sehr tief muss der Griff aber nicht in die Tasche reichen, denn die Herstellungskosten für USB-Sticks halten sich in überschaubaren Grenzen. Das ist ein weiterer Vorteil, wenn Sie USB-Sticks als Werbeartikel verwenden.
Ob Sie nun USB-Sticks oder andere Werbeartikel nutzen, um Ihren Kunden an sich zu binden, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Es kommt auch ein wenig auf die Branche an, in der Sie arbeiten. Ein Handwerksbetrieb verteilt vielleicht manchmal besser Zollstöcke an seine Kunden. Wobei natürlich ein USB-Stick in Form eines Zollstocks ebenfalls eine Lösung sein kann. Doch wie Sie sich auch entscheiden, wichtig ist natürlich Ihr guter Name auf dem Werbeartikel. Oder Ihr Logo, je nachdem, was für Sie wichtiger ist. Es wäre wirklich verschenkte Zeit und vergeudete Liebesmüh, wenn Sie Ihre USB-Sticks ohne die Präsenz Ihres Unternehmens verteilen. Schließlich ist gerade das der Effekt von Werbeartikeln: Sie sollen Ihr Unternehmen bekannter machen und immer wieder in die Erinnerung Ihrer Kunden transportieren.
Lassen Sie sich bei der Herstellung von USB-Sticks unbedingt von fachkundigem Personal beraten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der Produktion, unterschiedliche Druckverfahren, die infrage kommen. Und natürlich verschiedene Preiskategorien. Eines ist jedoch sicher, wenn Sie Ihren Kunden USB-Sticks schenken: Sie werden in den aller seltensten Fällen danebenliegen. Diese kleinen Dinger kommen nämlich extrem gut an.
Flyer sind unglaublich vielseitig und wirkungsvoll. Sie können konzentrierte Werbebotschaften und aktuelle Event-Termine genau so vermitteln wie detaillierte Produktinformationen oder die Bedingungen für eine Geldanlage. Man kann sie in Geschäften und Restaurants auslegen, durch Multiplikatoren verteilen lassen, Postsendungen beilegen oder in die Einkaufstüte packen. Wer Flyer drucken lässt, erregt immer Interesse, weil die Information schnell aufgenommen werden kann. Flyer drucken und verteilen ist der günstigste Weg, viele Menschen zu erreichen und das ganze bei ungewöhnlich niedrigen Kosten. Bei Onlinedruckereien geht der Herstellungspreis für Flyer drucken noch einmal nach unten.
Die zentrale Information muss sich aus dem ersten Blickkontakt ergeben. Wer Tiernahrung verkaufen will, wird nicht ein Motiv aus der Cyber-Welt wählen, sondern ein kuscheliges Häschen als Blickfang wählen, das generell als Sympathieträger fungieren, aber auch das spezielle Angebot vermitteln kann.
Generell muss sich derjenige, der Flyer drucken lassen will, genau im Klaren darüber sein, was er mit der Werbung erreichen will und an wen sie sich richtet. So fällt auch die Gestaltung aus. Geht es um die Werbung für einen Termin, so stehen immer die „5 W“ im Vordergrund: Was? Wann? Wo? Wie? (komme ich dorthin) Wie viel? (kostet der Eintritt). Dafür reicht beim Flyer drucken lassen in der Regel auch das Kartenformat. Handelt es sich um eine ausführlichere Werbung, so muss das Titelblatt eine treffsichere Headline und ein interessantes Motiv haben, die durch die folgenden Informationen untersetzt werden. Hierzu setzen Onlinedruckereien gern gefalzte Flyer ein, die mit ihrer Entfaltung Stück für Stück vom Inhalt freigeben – gerade immer so viel, dass der interessierte Kunde die Informationsaufnahme erst beendet, wenn er alle Angaben gesehen hat.
Diesen Erfolg des Flyers erreicht man natürlich nur mit einer guten Gestaltung. Beim Flyer drucken sollte man sich deshalb vorher immer mit der Onlinedruckerei abstimmen, denn diese kann wertvolle Hinweise zu praktikablen Lösungen geben. Onlinedruckereien arbeiten mit professionellen Grafikdesignern und Werbetextern zusammen, die in der Lage sind, schlagkräftige Claims für die Werbung zu formulieren, den Flyer sinnvoll zu strukturieren und die nötigen Elemente an der richtigen Stelle zu platzieren. Deshalb die erste Aufgabe sein: die richtige Onlinedruckerei finden. Der Titel fokussiert das Interesse, die weiteren Seiten kombinieren Text- und Bildinformation und auf der letzten Seite kommen die Basis-Informationen, etwa zum Firmensitz, Herausgeber und Kontaktmöglichkeiten. Jeder Flyer sollte eine Response-Möglichkeit enthalten, und wenn es nur die Angabe der Internet-Adresse ist. Dazu kommt ein Design, das die Werbebotschaft unterstützt.
Bereits mit der Auswahl der Formats und der Papierqualität bei der Onlinedruckerei wird die Werbebotschaft grundsätzlich gewichtet. Dünnes Papier ist für das Flyer drucken ungeeignet. Onlinedruckereien haben mehrere Falzarten für das Flyer drucken im Angebot. Ältere Zielgruppen lieben den klassischen Wickelfalz, jüngere Zielgruppen sind mit originellen Falttechniken zu begeistern.
Entscheidend beim Flyer drucken ist natürlich die grafische Aufmachung. Geht es um trendige Angebote, muss die Grafik schon coole Farben und dynamische Formen anbieten. Auf jüngere Zielgruppen wirken Codierungen durch Symbole ihrer Subkultur sehr interessant. Will man größere Gruppen erreichen, darf die Kommunikation nicht zu sehr eingeengt werden. Wichtig ist, dass die Wahl der Gestaltungsmittel zum Charakter des Anbieters oder der beworbenen Produkte und Leistungen passt. Denn der Anspruch einer Werbebotschaft ist nicht endlos dehnbar und letztendlich soll der Flyer eine Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem, der die Flyer drucken lässt, herstellen. Verfügt der Anbieter über ein klares Alleinstellungsmerkmal oder über eine Verbindung zu einer großen Marke, so kann er diese ideellen Komponenten für sich nutzen, indem er sie deutlich platziert.
Inhaltlich geht es vor allem darum, ein attraktives Werbeversprechend abzugeben, das aber auch eingelöst werden kann. Bestes Beispiel sind die Lockpreise wie „ab 1,99 Euro“, aber im Angebot finden sich dann fast nur Artikel über 10 Euro. Der Flyer muss den Kundennutzen deutlich hervorheben und mit schlagkräftigen Argumenten präsentieren. Es ist überhaupt nicht ehrenrührig, sich an guten Beispielen zu orientieren. Jede Onlinedruckerei ist auch zu einer Beratung bereit.
“Neudeutsch” gesprochen, ist ein subtil gestalteter Briefbogen einfach nur ein “Teaser”, der in Kurzform über die Person des Absenders und seine Erreichbarkeit informiert - und zugleich Aufschlüsse über seinen bevorzugten Lebensstil zu geben vermag. Der primäre Eindruck eines Briefbogens stellt häufig die Weichen, ob der Empfänger sich mit dem weiteren Inhalt des Schreibens befassen will und wird. Da Schriftwechsel im geschäftlichen und beruflichen Sektor auch heute häufig einer rechtssicheren Papierform bedarf und - etwa bei Bewerbungen - äußerst stilbewussten Selbstdarstellung dienen muss, nimmt ein souverän und seriös wirkender Briefbogen meist sofort jede Hürde zum gewünschten Feedback.
Es mag sein, dass Emails und SMS heute Schwerpunkte der alltäglichen Kommunikation darstellen. Der ununterbrochene Andrang virtueller Nachrichten hat aber längst den Nachteil, dass manche Mitteilung dieser Art unbeachtet bleibt und womöglich sogar zum “Spam” erklärt wird. Ein Anschreiben auf dem üblichen Postweg fällt da durchaus aus dem Rahmen - und verhilft mit einem Briefbogen aus der Hand eines versierten Gestalters zu gesteigerter Aufmerksamkeit beim Empfänger.
Und die Zeiten, da eigene Briefbögen nur in höchst wohlhabenden Kreisen erschwinglich waren, sind im Rahmen ständig fortschrittlicherer Druckverfahren längst vergessen. Mussten früher noch mühsam “Matern” und “Klischees” für den Bleisatz angefertigt werden, ist heute jede angemessen ausgerüstete Onlinedruckerei in der Lage, etwa per Digitaldruck selbst minimale Stückzahlen zu akzeptablen Preisen herzustellen. Da in diesem speziellen Druckverfahren keine Vorlagen wie Raster oder Siebe benötigt werden, eignet es sich ganz besonders auch dann, wenn ein eigener Briefbogen nur gelegentlich - dann aber sehr schnell - anzufertigen ist. Bei farbigem Druck muss hier allerdings beachtet werden, dass ausschließlich Dateien im CMYK-Farbraum korrekt auf dem Druckmedium abgebildet werden können.
Soll der eigene Briefbogen hingegen bewusst äußerst edel und als individuelles kleines Kunstwerk in Erscheinung treten, ist dies für Onlinedruckereien ohnehin eine besondere Herausforderung, ihre Leistungsfähigkeit in allen denkbaren Druckverfahren unter Beweis zu stellen. Hier sollte im Vorfeld bedacht sein, dass ein Briefbogen als Relief - vielleicht auch noch garniert mit einem Vierfarb-Logo als Foto-Datei - andere Druckverfahren wie Tief-, Sieb- oder Offsetdruck benötigen mag, die mit höheren Kosten verbunden sind und sich wirklich erst ab einer hohen Auflage rechnet.
Werden Briefbögen online zu Minimalpreisen offeriert, handelt es sich womöglich um “Lock-Angebote”, die letztendlich ihr Geld doch nicht verdienen. Entweder passen die gewünschten Auflagen nicht, oder der Kunde hat nur die Auswahl zwischen streng festgelegten Standard-Designs, die ihm keine oder nur minimale Anpassungen an eigene Wünsche gestatten. Der Käufer kann hier auch meist nicht zwischen unterschiedlichen Druckverfahren wählen. Gerade hier setzt der Unterschied zu jeder Onlinedruckerei ein, die nicht “schnelles Geld”, sondern dauerhafte Kundenbindung zum Ziel hat. Der sinnvoll ausgearbeitete und stets auf der Höhe der Zeit gehaltene Briefbogen soll den Kunden über Jahre hinweg als repräsentatives Begleitobjekt seiner Reputation begleiten, ihm neue Kontakte eröffnen und ihm helfen, bei früheren Empfängern seiner Briefe unvergessen zu bleiben. Discount-Druckern sind solche Gesichtspunkte völlig egal - sie hoffen nur auf erquicklichen Umsatz.
Ja, natürlich. Wenn der Kunde selbst absolut kein Gespür für die grafische Entwicklung hat, werden seine groben intuitiven Vorstellungen immer gerne von den Fachleuten im Team der Onlinedruckerei überarbeitet, bis seine Wünsche zur vollsten Zufriedenheit erfüllt sind. Mit gutem Beispiel geht hier die Onlinedruckerei mein-flyerdruck.de voran. Auch wenn der Kunde fragmentarische Elemente wie Schriftmuster, handschriftlich “gescribbelte” Logos oder Handy-Fotos minderer Qualität liefert, lässt sich in der Regel eine Lösung finden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann seinen Briefbogen von einer Werbeagentur gestalten lassen.
Das ist selbstverständlich möglich - wenn die Kundendateien in ausreichend hoher Druckauflösung abgegeben werden, spielt es für die Onlinedruckerei letztendlich keine Rolle, wie sie als Druck realisiert werden sollen. Der Kunde sollte als Faustregel beachten: “Je höher die Auflösung - desto höher die Wiedergabequalität”. So erfordern Fotos auf Kunstdruck-Papier heute minimal 300 dpi. Im Zweifelsfall berät die Onlinedruckerei natürlich auch gerne in der Frage der Optimierung druckfähiger Dateien.