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Flyer sind unglaublich vielseitig und wirkungsvoll. Sie können konzentrierte Werbebotschaften und aktuelle Event-Termine genau so vermitteln wie detaillierte Produktinformationen oder die Bedingungen für eine Geldanlage. Man kann sie in Geschäften und Restaurants auslegen, durch Multiplikatoren verteilen lassen, Postsendungen beilegen oder in die Einkaufstüte packen. Wer Flyer drucken lässt, erregt immer Interesse, weil die Information schnell aufgenommen werden kann. Flyer drucken und verteilen ist der günstigste Weg, viele Menschen zu erreichen und das ganze bei ungewöhnlich niedrigen Kosten. Bei Onlinedruckereien geht der Herstellungspreis für Flyer drucken noch einmal nach unten.
Die zentrale Information muss sich aus dem ersten Blickkontakt ergeben. Wer Tiernahrung verkaufen will, wird nicht ein Motiv aus der Cyber-Welt wählen, sondern ein kuscheliges Häschen als Blickfang wählen, das generell als Sympathieträger fungieren, aber auch das spezielle Angebot vermitteln kann.
Generell muss sich derjenige, der Flyer drucken lassen will, genau im Klaren darüber sein, was er mit der Werbung erreichen will und an wen sie sich richtet. So fällt auch die Gestaltung aus. Geht es um die Werbung für einen Termin, so stehen immer die „5 W“ im Vordergrund: Was? Wann? Wo? Wie? (komme ich dorthin) Wie viel? (kostet der Eintritt). Dafür reicht beim Flyer drucken lassen in der Regel auch das Kartenformat. Handelt es sich um eine ausführlichere Werbung, so muss das Titelblatt eine treffsichere Headline und ein interessantes Motiv haben, die durch die folgenden Informationen untersetzt werden. Hierzu setzen Onlinedruckereien gern gefalzte Flyer ein, die mit ihrer Entfaltung Stück für Stück vom Inhalt freigeben – gerade immer so viel, dass der interessierte Kunde die Informationsaufnahme erst beendet, wenn er alle Angaben gesehen hat.
Diesen Erfolg des Flyers erreicht man natürlich nur mit einer guten Gestaltung. Beim Flyer drucken sollte man sich deshalb vorher immer mit der Onlinedruckerei abstimmen, denn diese kann wertvolle Hinweise zu praktikablen Lösungen geben. Onlinedruckereien arbeiten mit professionellen Grafikdesignern und Werbetextern zusammen, die in der Lage sind, schlagkräftige Claims für die Werbung zu formulieren, den Flyer sinnvoll zu strukturieren und die nötigen Elemente an der richtigen Stelle zu platzieren. Deshalb die erste Aufgabe sein: die richtige Onlinedruckerei finden. Der Titel fokussiert das Interesse, die weiteren Seiten kombinieren Text- und Bildinformation und auf der letzten Seite kommen die Basis-Informationen, etwa zum Firmensitz, Herausgeber und Kontaktmöglichkeiten. Jeder Flyer sollte eine Response-Möglichkeit enthalten, und wenn es nur die Angabe der Internet-Adresse ist. Dazu kommt ein Design, das die Werbebotschaft unterstützt.
Bereits mit der Auswahl der Formats und der Papierqualität bei der Onlinedruckerei wird die Werbebotschaft grundsätzlich gewichtet. Dünnes Papier ist für das Flyer drucken ungeeignet. Onlinedruckereien haben mehrere Falzarten für das Flyer drucken im Angebot. Ältere Zielgruppen lieben den klassischen Wickelfalz, jüngere Zielgruppen sind mit originellen Falttechniken zu begeistern.
Entscheidend beim Flyer drucken ist natürlich die grafische Aufmachung. Geht es um trendige Angebote, muss die Grafik schon coole Farben und dynamische Formen anbieten. Auf jüngere Zielgruppen wirken Codierungen durch Symbole ihrer Subkultur sehr interessant. Will man größere Gruppen erreichen, darf die Kommunikation nicht zu sehr eingeengt werden. Wichtig ist, dass die Wahl der Gestaltungsmittel zum Charakter des Anbieters oder der beworbenen Produkte und Leistungen passt. Denn der Anspruch einer Werbebotschaft ist nicht endlos dehnbar und letztendlich soll der Flyer eine Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem, der die Flyer drucken lässt, herstellen. Verfügt der Anbieter über ein klares Alleinstellungsmerkmal oder über eine Verbindung zu einer großen Marke, so kann er diese ideellen Komponenten für sich nutzen, indem er sie deutlich platziert.
Inhaltlich geht es vor allem darum, ein attraktives Werbeversprechend abzugeben, das aber auch eingelöst werden kann. Bestes Beispiel sind die Lockpreise wie „ab 1,99 Euro“, aber im Angebot finden sich dann fast nur Artikel über 10 Euro. Der Flyer muss den Kundennutzen deutlich hervorheben und mit schlagkräftigen Argumenten präsentieren. Es ist überhaupt nicht ehrenrührig, sich an guten Beispielen zu orientieren. Jede Onlinedruckerei ist auch zu einer Beratung bereit.
“Neudeutsch” gesprochen, ist ein subtil gestalteter Briefbogen einfach nur ein “Teaser”, der in Kurzform über die Person des Absenders und seine Erreichbarkeit informiert - und zugleich Aufschlüsse über seinen bevorzugten Lebensstil zu geben vermag. Der primäre Eindruck eines Briefbogens stellt häufig die Weichen, ob der Empfänger sich mit dem weiteren Inhalt des Schreibens befassen will und wird. Da Schriftwechsel im geschäftlichen und beruflichen Sektor auch heute häufig einer rechtssicheren Papierform bedarf und - etwa bei Bewerbungen - äußerst stilbewussten Selbstdarstellung dienen muss, nimmt ein souverän und seriös wirkender Briefbogen meist sofort jede Hürde zum gewünschten Feedback.
Es mag sein, dass Emails und SMS heute Schwerpunkte der alltäglichen Kommunikation darstellen. Der ununterbrochene Andrang virtueller Nachrichten hat aber längst den Nachteil, dass manche Mitteilung dieser Art unbeachtet bleibt und womöglich sogar zum “Spam” erklärt wird. Ein Anschreiben auf dem üblichen Postweg fällt da durchaus aus dem Rahmen - und verhilft mit einem Briefbogen aus der Hand eines versierten Gestalters zu gesteigerter Aufmerksamkeit beim Empfänger.
Und die Zeiten, da eigene Briefbögen nur in höchst wohlhabenden Kreisen erschwinglich waren, sind im Rahmen ständig fortschrittlicherer Druckverfahren längst vergessen. Mussten früher noch mühsam “Matern” und “Klischees” für den Bleisatz angefertigt werden, ist heute jede angemessen ausgerüstete Onlinedruckerei in der Lage, etwa per Digitaldruck selbst minimale Stückzahlen zu akzeptablen Preisen herzustellen. Da in diesem speziellen Druckverfahren keine Vorlagen wie Raster oder Siebe benötigt werden, eignet es sich ganz besonders auch dann, wenn ein eigener Briefbogen nur gelegentlich - dann aber sehr schnell - anzufertigen ist. Bei farbigem Druck muss hier allerdings beachtet werden, dass ausschließlich Dateien im CMYK-Farbraum korrekt auf dem Druckmedium abgebildet werden können.
Soll der eigene Briefbogen hingegen bewusst äußerst edel und als individuelles kleines Kunstwerk in Erscheinung treten, ist dies für Onlinedruckereien ohnehin eine besondere Herausforderung, ihre Leistungsfähigkeit in allen denkbaren Druckverfahren unter Beweis zu stellen. Hier sollte im Vorfeld bedacht sein, dass ein Briefbogen als Relief - vielleicht auch noch garniert mit einem Vierfarb-Logo als Foto-Datei - andere Druckverfahren wie Tief-, Sieb- oder Offsetdruck benötigen mag, die mit höheren Kosten verbunden sind und sich wirklich erst ab einer hohen Auflage rechnet.
Werden Briefbögen online zu Minimalpreisen offeriert, handelt es sich womöglich um “Lock-Angebote”, die letztendlich ihr Geld doch nicht verdienen. Entweder passen die gewünschten Auflagen nicht, oder der Kunde hat nur die Auswahl zwischen streng festgelegten Standard-Designs, die ihm keine oder nur minimale Anpassungen an eigene Wünsche gestatten. Der Käufer kann hier auch meist nicht zwischen unterschiedlichen Druckverfahren wählen. Gerade hier setzt der Unterschied zu jeder Onlinedruckerei ein, die nicht “schnelles Geld”, sondern dauerhafte Kundenbindung zum Ziel hat. Der sinnvoll ausgearbeitete und stets auf der Höhe der Zeit gehaltene Briefbogen soll den Kunden über Jahre hinweg als repräsentatives Begleitobjekt seiner Reputation begleiten, ihm neue Kontakte eröffnen und ihm helfen, bei früheren Empfängern seiner Briefe unvergessen zu bleiben. Discount-Druckern sind solche Gesichtspunkte völlig egal - sie hoffen nur auf erquicklichen Umsatz.
Ja, natürlich. Wenn der Kunde selbst absolut kein Gespür für die grafische Entwicklung hat, werden seine groben intuitiven Vorstellungen immer gerne von den Fachleuten im Team der Onlinedruckerei überarbeitet, bis seine Wünsche zur vollsten Zufriedenheit erfüllt sind. Mit gutem Beispiel geht hier die Onlinedruckerei mein-flyerdruck.de voran. Auch wenn der Kunde fragmentarische Elemente wie Schriftmuster, handschriftlich “gescribbelte” Logos oder Handy-Fotos minderer Qualität liefert, lässt sich in der Regel eine Lösung finden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann seinen Briefbogen von einer Werbeagentur gestalten lassen.
Das ist selbstverständlich möglich - wenn die Kundendateien in ausreichend hoher Druckauflösung abgegeben werden, spielt es für die Onlinedruckerei letztendlich keine Rolle, wie sie als Druck realisiert werden sollen. Der Kunde sollte als Faustregel beachten: “Je höher die Auflösung - desto höher die Wiedergabequalität”. So erfordern Fotos auf Kunstdruck-Papier heute minimal 300 dpi. Im Zweifelsfall berät die Onlinedruckerei natürlich auch gerne in der Frage der Optimierung druckfähiger Dateien.
Mit der Werbung ist es so eine Sache. Niemand wird ernsthaft bestreiten, dass sie ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmenserfolges ist. Ohne Werbung geht Ihre Firma ein, vielleicht nicht sofort, aber doch Schritt für Schritt. Andererseits kostet Werbung Geld. Geld, das in heutigen Zeiten oft knapp ist. Außerdem steht immer die Frage im Raum, welche Werbung sinnvoll und effektiv ist und welche nicht. Selbst die größten und bekanntesten Werbeagenturen haben schon mächtig danebengegriffen, wenn es um den Versuch geht, wirksame Werbekampagnen zu realisieren. Werbeartikel bilden eine angenehme Ausnahme in der Welt der Werbung. Sie kommen nämlich gut an. Und darauf können Sie sich (fast) immer auch wirklich verlassen.
Das Geheimnis erfolgreicher Werbung? Auf den Punkt gebracht? Sehr einfach. Werbung ist immer dann erfolgreich, wenn sie wahrgenommen wird. Klingt logisch, ist aber gar nicht so einfach in die Tat umzusetzen. Das ist eine der großen Stärken von Werbeartikeln. Vielfach wird Werbung nicht wahrgenommen. Nehmen wir beispielsweise einmal den Klassiker, die Flyer und Postwurfsendung. Mit ihr gibt es ein Problem, denn der Briefkasten ist oft voll von Wurfsendungen. Neben Rechnungen, privater Post und Zeitungen oder Zeitschriften sind sie zwar als Ergänzung gedacht. Häufig erzielen sie aber nicht den gewünschten Effekt. In vielen Treppenhäusern haben die Mieter inzwischen sogar Tonnen aufgestellt, in denen unerwünschte Werbung gleich entsorgt werden kann. Das wird Ihnen mit Werbeartikeln nicht passieren, denn die haben einen Wert.
Es ist gar nicht so schwer, bei Ihren Kunden ein gutes Gefühl zu erzeugen. Sie müssen ihnen nur eine Freude machen, zum Beispiel mit Werbeartikeln. Von Ihrer Qualität ist der Kunde ja sowieso schon überzeugt, sonst wäre er schließlich nicht zu Ihnen gekommen. Aber ein Kunde wird erst zu einem treuen Wegbegleiter, wenn Sie ihn pflegen, oder besser: die Geschäftsbeziehung pflegen. Dazu gehören durchaus auch Werbeartikel, aber entscheidend ist der regelmäßige Kontakt zu Ihren Kunden. Dabei müssen Sie einen Mittelweg finden, das heißt, Sie dürfen nicht zu aufdringlich sein, müssen sich aber trotzdem regelmäßig in Erinnerung rufen. Regelmäßige Newsletter können ein gutes Mittel dafür sein, aber auch ein persönlicher Brief oder ein Werbeartikel. Entscheidend ist, dass nicht jeder Kontakt Ihrem Umsatz dienen darf. Auf diese Weise erzeugen Sie zwar auch Emotionen, aber sicher nicht die gewünschten. Werbeartikel dagegen bringen Ihren Kunden Mehrwert und Wertschätzung. Ein Kunde, der das Gefühl hat, dass er nicht nur dazu dient, Ihre Umsätze zu steigern, fühlt sich bei Ihnen gut aufgehoben. Und sorgt über kurz oder lang trotzdem für Umsatzsteigerung. Die Investition in Werbeartikel ist also keineswegs Geld, das Sie zum Fenster herauswerfen, sondern öffnet vielmehr eine Tür für künftigen Erfolg.
Die Welt der Werbeartikel ist groß. Sie können zahlreiche Produkte mit Ihrem Firmennamen und Logo versehen und an Ihre Kunden verschenken. Abhängig ist die richtige Wahl des Werbeartikels natürlich auch von Ihrem Budget. Möglicherweise reicht es nur für Kugelschreiben, Maßbänder oder Schlüsselanhänger. Oder aber Sie schenken Ihren Kunden schon einmal eine Uhr oder einen wertvollen Füllfederhalter. Übernehmen Sie sich nicht, lassen Sie nur die Werbeartikel herstellen, die Sie sich auch leisten können. Denn für Ihre Kunden ist es nicht entscheidend, was sie von Ihnen bekommen. Die Geste zählt, daher spielt der finanzielle Wert keine Rolle. Mit einem Werbeartikel zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie an sie denken. Allein das wird sich positiv auswirken.
Früher war es so, dass Werbeartikel sich meist nur dann rechneten, wenn sie in großer Anzahl hergestellt wurden. Komplizierte Produktions- und Druckverfahren waren daran schuld. Doch die Zeiten ändern sich und so ist es heute problemlos möglich, Werbeartikel für sehr überschaubare Investitionen herstellen zu lassen. Sollten Sie also befürchten, dass Sie mit Ihrem Unternehmen zu klein sind, um Ihre Kunden mit Werbeartikeln zu verwöhnen, können Sie das getrost vergessen. Denn auch Ihr Logo sollte auf einem Werbeartikel zu finden sein.
Es ist immer so eine Sache mit dem Geld. Jeder möchte nach Möglichkeit natürlich immer sparen und hofft auf günstige Angebote. Das ist nachvollziehbar, wird doch scheinbar alles teurer. Es kann aber auch nach hinten losgehen, zum Beispiel, wenn Sie etwas brauchen, das über ausreichende Qualität verfügen muss. Neben tausend anderen Dingen gehören auch Werbeplanen dazu. Wer hier auf mindere Qualität setzt, wird nur wenig Freude an der Werbeplane haben. Das ist im Übrigen sogar gleich doppelt überflüssig, denn gute Qualität muss gar nicht unbezahlbar sein. Das Geheimnis ist gute Organisation. Wer sich entscheidet, Unmengen an Geld in die Werbung zu investieren, muss diese Kosten ausgleichen. Und das geschieht vornehmlich über die Preise der Werbeplanen. Die Alternative sieht so aus, dass gute Druckereien darauf verzichten, an der großen Werbetrommel zu drehen und das dann indirekt an die Kunden weiterzugeben. Weniger Werbung bedeutet günstigere Produkte. Bei hoher Qualität. Und das führt zu zufriedenen Kunden. Die wiederum werden die Druckerei ihres Vertrauens weiterempfehlen. Und so kommen Preise zu erschwinglichen Preisen zustande, die auch noch Spaß machen. Eigentlich ganz einfach.
Selbst der Papst macht nicht Halt vor ihr. Oder besser umgekehrt: die Werbeplane macht selbst vor dem Papst nicht Halt. Wenn das Kirchenoberhaupt zu Besuch ist, muss das gebührend angekündigt werden. Werbeplanen eignen sich dafür hervorragend. Und in Fußballstadien sind sie ebenfalls Dauergäste, denn die Fans nutzen Werbeplanen gern, um ihren Verein zu unterstützen. Aber auch, um Fairness und Sportlichkeit zu demonstrieren. Werbeplanen werben also nicht nur für kommerzielle Produkte, sondern auch für eine innere Haltung. Und sonst? Sie werden ihr überall begegnen, der Werbeplane. Auf Flughäfen, auf Bahnhöfen, Konzerten, Messen, in Fußgängerzonen, auf Events, an Bauzäunen, Häuserfassaden, Baugerüsten und natürlich auf LKWs. Denn die rollenden Kraftprotze der Straße bieten sich für Werbeplanen geradezu an. Sie sind ständig unterwegs von A nach B und sorgen so dafür, dass viele Menschen sehen, was sie verkünden. Ein LKW ohne Werbeplane wäre wirklich die reinste Verschwendung.
Die schönsten Werbeplanen nützen Ihnen nichts, wenn sie von minderer Qualität ist, das erwähnten wir bereits. So wie wir erwähnten, dass hochwertige Planen keine Frage des Preises sind, sondern von effizienter Arbeitsweise geprägt werden. Das gilt für die Stoffe, aus denen die Planen hergestellt werden, es gilt für die Drucktechniken, für die Tinten und nicht zuletzt für die Befestigung von Werbeplanen. Damit Sie lange etwas von Ihren Planen haben, muss alles stimmen, ein Rad muss ins nächste greifen. Auch das ist eine Frage der Effizienz. Planen und Befestigung müssen exakt aufeinander abgestimmt sein, damit nicht schiefgeht. Moderne Befestigungsmethoden mit stabilen Ösen, robusten Haken und bestens verarbeiteten Nähten zeichnen moderne Werbeplanen aus. Man kann sie gewissermaßen als Gesamtkunstwerk betrachten, das an Wert verliert, wenn eine Komponente schwächelt. Wer sich mit Werbeplanen auseinandersetzt, muss wissen, wie wichtig diese Faktoren sind.
Die meisten Menschen lieben sie. Die Sonne. Sie spendet Wärme und sorgt für ein besseres Gefühl, das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Aber sie hat auch ihre Schattenseiten, wenn man das so sagen darf. Sowohl die Wissenschaft als auch die Medizin beschäftigt sich schon sehr lange mit den Auswirkungen der UV-Strahlung. Die zieht übrigens auch an Werbeplanen nicht spurlos vorüber, wenn man sich für mindere Qualität entscheidet. Wenn die falschen Tinten und Veredelungsprozesse verwendet werden, nur um ein kleines bisschen den Preis einer Werbeplane drücken zu können, hat das Folgen. Die Werbeplane wird schnell verblassen, aus brillanten Farben werden wässrige Ansichten, die kaum noch begeistern oder überzeugen können. Dabei muss man gar nicht auf Langlebigkeit verzichten. Wenn der Preis einer Werbeplane sowieso schon so niedrig ist, dass er den Geldbeutel schont, muss man ihn auch nicht mehr drücken. Wie gesagt: eigentlich ganz einfach.
Die Druckerbranche gehört ganz sicher zu jenen Branchen, die sich im Laufe der Zeit immer wieder mit neuen Entwicklungen beschäftigt haben und immer daran gearbeitet haben, das bereits Erreichte zu verbessern und weiter zu entwickeln. Neue Technologien, Tinten und die Perfektionierung von Druckverfahren haben dazu geführt, dass moderne Ausdrucke außergewöhnliche Qualität bieten. Dabei wurde auch bei den Materialien, die bedruckt werden, immer mehr erreicht. Doch es ist nicht nur die eindrucksvolle Qualität der Farben und Tinten, die in einer beachtlichen Geschwindigkeit immer besser geworden ist. Es ist auch das Drucken selbst, dass mittlerweile schnell und unkompliziert vonstattengeht. In der heutigen Zeit bedeutet diese Zeitersparnis auch Ersparnisse rein finanzieller Natur. Ein besonderes Druckverfahren fand in den letzten Jahren weniger Beachtung, als angemessen gewesen wäre. Der Plattendirektdruck kann nämlich Dinge, die anderen Druckverfahren verschlossen bleiben. Werfen wir einen Blick darauf.
Digitale Druckverfahren haben zu Recht in den letzten Jahren eine enorme Aufmerksamkeit erhalten. Schließlich haben sie es möglich gemacht, brillante Farben, ein hohes Maß an Witterungsbeständigkeit und letztlich günstiges Drucken zu realisieren. Während andere Druckverfahren meist mit langen Einrichtungszeiten zu tun haben, die natürlich auch bezahlt werden müssen, geht es beim Digitaldruck sofort los, man braucht nur die Vorlage. Allerdings hat auch der digitale Druck seine natürlichen Grenzen. Und wenn die erreicht sind, kommt der Plattendirektdruck zum Einsatz. Digitaldruck ist in der Lage, viele Anforderungen zu erfüllen, aber bei bestimmten Rahmenbedingungen scheitert er.
Werbeplanen, Papier, Folie, auch Textilien lassen sich mit dem Digitaldruck problemlos bewältigen. Doch was, wenn man etwas exotischere Materialien bedrucken will? Immer wenn die Oberfläche zu rau ist, oder aber auch, wenn sie zu glatt ist, dann ist bei vielen Druckverfahren Schluss, in den meisten Fällen auch beim Digitaldruck. Hier kommt der Plattendirektdruck zum Einsatz, denn er kann auch Materialien bedrucken, bei denen andere Druckverfahren quasi „die Waffen strecken“. Holz beispielsweise würden viele gern bedrucken lassen, schließlich ist es ein schönes und edles Material. Oder auch Glas, Spiegel oder Fliesen. Auch hier kommt der Plattendirektdruck mit seinen Stärken zum Tragen. Man kann also sagen, dass der Plattendirektdruck immer dann hilft, wenn sonst eigentlich nichts mehr hilft. Ein solches Druckverfahren ist also Gold wert, wenn es um besondere Aufträge geht.
Wohl kaum ein anderes Druckverfahren verfügt über so viele positive Eigenschaften wie der Plattendirektdruck. So lassen sich nicht nur Materialien bedrucken, die sonst als problematisch gelten. Auch die Farbsättigung beim Plattendirektdruck ist von einzigartiger Qualität. Das Ergebnis sind Ausdrucke, die so hochwertig sind, dass sie sich hinter nichts anderem zu verstecken brauchen. Das Besondere ist in diesem Zusammenhang der geringe Aufwand, der dafür betrieben werden muss. Wenn es also schnell gehen muss und das Portemonnaie nicht gerade bis zum Rand gefüllt ist, dann kann der Plattendirektdruck die absolut beste Wahl sein.
Das Wetter. Oft die größte Herausforderung, wenn es um Druckerzeugnisse geht. Es ist nicht nur Regen, der oft zu Problemen führt. Auch Kälte ist ein Faktor. Und natürlich Sonneneinstrahlung. UV-Strahlen haben schon aus manch leuchtendem Schild, aus manch funkelndem Schild eine ziemlich blasse Erscheinung gemacht. Nicht zuletzt sind es Umweltfaktoren wie Autoabgase, die allen Druckerzeugnissen ebenfalls zu schaffen machen. Der Plattendirektdruck ist all diesen Anforderungen bestens gewachsen. Kälte, UV-Strahlung und andere aggressive Bedingungen stellen für dieses Druckverfahren keinerlei Probleme dar. Beim Plattendirektdruck werden spezielle Tinten benutzt, die so sehr durchhärten, dass sie auch gegen noch so aufdringliche Maßnahmen stabil bleiben. Die Brillanz der Farben bleibt dabei übrigens nicht auf der Strecke, im Gegenteil. Nahezu jedes Logo, jede Grafik und jeder Schriftzug kann in höchster Vollendung durch den Plattendirektdruck realisiert werden. Und wenn wir schon bei diesem Wort sind. Auch purer Fotorealismus stellt keineswegs ein Widerspruch zum Plattendirektdruck dar. Machbar ist alles, was möglich ist. Mehr zum Thema Plattendirektdruck finden Sie beim Schildershop hier