Der entscheidene Faktor: Das passende Layout.

oder: Die Kunst Ihre Schokoladenseite gekonnt in den Vordergrund zu stellen.


Als Layout (engl. „Plan“, „Entwurf“, „Anlage“) bezeichnet man das detaillierte „Sichtbarmachen“ eines gedanklichen Bildes zu einem tatsächlichen Entwurf (Reinzeichnung), zumeist dem eines Drucks. Die Visualisierung vermittelt dem Gestalter und dem Auftraggeber einen Eindruck über die Form der späteren Ausführung und dient damit als verbindliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausführung. Die enthaltenen Texte müssen nicht zwingend dem späteren Original entsprechen.Das Layout ist nicht nur entscheidend für die Umsetzung einer ansehnlichen Corporate Identity (CI), sondern auch maßgebend für das eigentliche Druckergebnis, wie etwa Druck – zum Beispiel Foto auf Leinwand. Wir möchten Ihnen die Grundlagen der Gestaltung von Druckvorlagen vermitteln, um Ihnen die eigenhändige Gestaltung von einfachen Layouts zu erleichtern. Vor allem bei Vorlagen für den Großformatdruck ist es wichtig den Unterschied zwischen Pixel- und Vektorgrafik zu kennen, von den verschiedenen Farbräumen schon mal was gehört zu haben und natürlich welche Software am geeignetsten ist.

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Programme für Layoutentwicklung

Für Großformatdrucke ist es oft unerlässlich, dass man das Layout in einem sog. vektorbasiertem Zeichenprogramm für den Druck erstellt. Gängige Programme hierfür sind der Adobe Illustrator (für Profis) oder InDesign (Profis), das Zeichenprogramm Corel Draw (Forgeschritten) oder Freehand. Überhaupt nicht druckfähig sind Layouts aus Office Programmen wie WORD, PowerPoint oder Excel. Wer in diesen Office Programmen gestaltet verschwendet oft seine Zeit, da diese von den Druckereien neu gesetzt werden müssen, was je nach Umfang in der Regel auch berechnet wird. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass man sich von Agenturen geeignete Layouts designen lassen kann. Man sollte allerdings darauf achten das man von der Agentur in jedem Fall die „offenen“, also gezeichneten, Dateien bekommt um diese später evtl. auch selber nachbearbeiten zu können. Dies vermeidet eventuell auftretende Folgekosten der Werbeagentur, welche das Layout entworfen hat. Mein Heimatverein.de, das Portal für Fanartikel und Vereinsbedarf bietet hier einen tollen Service an und zwar den sog. Druckdaten-Service. Hier werden für einfachere Layouts die in ungeeigneten Programmen erstellt werden kostenlos vektorbasierte Druckdaten erstellt.

Unser Tipp: Finger weg von billigen Layout-Programmen von Discountern. Man vergeudet damit wirklich nur seine Zeit und oft kann man die in solchen Programmen entworfenen Vorlagen nicht in den gängigen Dateiformaten speichern was bei Druckereien selbst bei kleinen Formaten im Digitaldruck große Probleme bereiten kann. Um also Top Flyer drucken zu können sollte man zum geeigneten Programm greifen. Ebenso bei den immer beliebter werdendem Leinwanddruck, also dem Digitaldruck auf Fotoleinwänden ist das richtige Layout sehr wichtig. In Kürze präsentieren wir Ihnen hier auf Werbetipps.com ein paar Beispiele von außergewöhnlichen Layouts bei Werbemittel, Print-Medien und Großformatdrucken wie Werbeplanen, Werbeschilder und Fahnen. Gerade bei Webseiten ist ein übersichtliches Layout enorm wichtig.

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Wo das Layout zum Tragen kommt

Auf der Grundlage von Layouts werden Poster, Plakate, Werbeschilder oder Visitenkarten hergestellt. Aber auch Bücher, Kataloge oder Bilder finden Anwendung auf den Begriff. Man spricht auch bei der Gestaltung von Webseiten, Radio- oder Fernsehsendungen von Layouts. So gesehen ist der Begriff nicht ausschließlich auf Printmedien anzuwenden, wobei er dort am häufigsten anzutreffen ist. Das Layout soll dazu beitragen, dass es Unternehmen und Firmen gelingt, ein oder mehrere individuelle Merkmale zu präsentieren. Dabei geht es darum, den Charakter eines Unternehmens und möglicherweise auch die Philosophie darzustellen. Das richtige Layout ist auch wichtig bei Werbemedien für Messen wie etwa Displays und Rollups. Roll-ups und andere Werbedisplays. Auch bei Großformatdrucken wie bedruckte Bauzaunplanen ist das richtige Layout elementar.

Regeln für das Layout bei Druckerzeugnissen

Um zu einem perfekten Ergebnis zu kommen, müssen beim Layout unterschiedliche Faktoren bedacht werden. Natürlich geht es zunächst einmal um das Thema, das bearbeitet werden soll. Eine Firma für Werkzeugmaschinen braucht ein anderes Layout als ein Unternehmen für Sportbekleidung, ein Künstler benötigt etwas anderes als ein Finanzdienstleister. Berücksichtigt werden müssen aber in jedem Fall Aspekte wie das richtige Format, die korrekte Satz- und Bildanordnung und das Verhältnis zwischen Bild und Text.

Hierbei spielt nicht nur die Schriftart und -größe eine Rolle, sondern ganz besonders die Gestaltung und Anordnung der Farben. Letztlich hat das Layout zum Ziel, am Ende ein Ergebnis zu präsentieren, das den gewünschten Effekt hat und in sich nicht nur stimmig ist, sondern optisch so ansprechend, dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

Die drei Phasen des Layouts

Bevor man ein endgültiges Produkt erstellt, ist eine Menge Vorarbeit nötig. Dabei werden beim Layout üblicherweise drei Phasen durchlaufen. Zunächst beginnt es mit dem Groblayout, das auch als Rohlayout bezeichnet wird. Es handelt sich dabei um erste „Gehversuche“ und kann wie ein Brainstorming verstanden werden, um herauszufinden, in welche Richtung die Reise eigentlich gehen soll. Im Englischen wird dieser Punkt des Layouts auch als „Scribbles“ bezeichnet. Dieser Begriff fasst sehr gut zusammen, wobei es im ersten Schritt geht, denn er steht übersetzt für „Kritzeln“.

Als Nächstes folgt das Zwischenlayout. Hier werden erste Details umgesetzt, es entsteht ein klareres Bild, das jedoch noch immer nicht vollständig ist, sondern zunächst konkreter darstellt, wie das Enderzeugnis letztlich aussehen soll. Man spricht bei diesem zweiten Schritt auch vom „makrotypografischen Entwurf“, wobei man sich dieses Wort nicht merken muss. Es reicht, wenn man weiß, dass das Layout nun einen weiteren Schritt nach vorn gemacht hat.

Entscheidend ist die dritte Phase. Hier geht es um das Feinlayout. In diesem Arbeitsgang werden die einzelnen Module, die während der ersten beiden Phasen entstanden sind, zusammengefügt oder miteinander verknüpft. Man spricht in diesem Zusammenhang auch davon, dass einzeln Bausteine oder Module eines Layouts „gefinished“ werden. Gemeint ist damit nichts anderes als die Fertigstellung in produktionsfertige Vorlagen. Wenn diese dritte Phase abgeschlossen ist, können die Ergebnisse bald druckfrisch bewundert werden.

Das richtige Webseiten Layout

Für Webseiten ist es natürlich ebenfalls wichtig ein gutes Layout zu haben. Hier nennt man es allerdings nicht Webseiten Layouten sondern einfach Webdesign. Das Online Marketing Unternehmen Forsthaus Falkner hat ein sehr gutes, klares und modernes Webseitenlayout. So kann man sich sehr einfach über alle wichtigen Online Marketing Themen informieren. Das klare Layout der Webseite hilft dabei natürlich ungemein.

Layout von Webseiten

Layoutgestaltung bei Plottvorlagen

Um Plotter anständig mit den Schneidedaten ansteuern zu können braucht man ebenfalls die geeigneten Programme dazu. Plotter günstig kaufen kann man zum Beispiel bei diversen Online Anbietern.