Nachhaltigkeit als Marketingfaktor für Unternehmen

Mit Nachhaltigkeit werben und eine Marketingstrategie aufbauen hat sich schon bei vielen Unternehmen bewährt. Doch nachhaltig zu sein ist gar nicht so einfach.

Nachhaltigkeit als Marketingaspekt

Warum nachhaltig sein?

Bevor umweltfreundliches Handeln als Marketingfaktor eingesetzt werden kann, ist natürlich zu klären, wie nachhaltig das Unternehmen arbeitet in Sachen

  • Standardisierung
  • soziale Mitarbeiteraspekte
  • Ökobilanz
  • Langlebigkeit des Produkts

Je mehr Wettbewerb in der Branche herrscht, umso nachhaltiger müssen Unternehmen auf Nachhaltigkeit achten. Und nachweislich – das belegen Umfragen und Statistiken – legen Verbraucher heute auf Nachhaltigkeit großen Wert und bevorzugen Unternehmen und deren Produkte, die nachweislich Nachhaltigkeit in ihren Produktionsfluss einfließen lassen und für die Nachhaltigkeit auch ein Marketingfaktor ist.

Wie Nachhaltigkeit gewährleisten?

Am Beispiel der Haushaltsgerätehersteller wie Bosch, Siemens oder Miele – ob Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner oder Kaffeevollautomat – lässt sich Umweltfreundlichkeit besonders gut erläutern. Und auch das Wie die Nachhaltigkeit tatsächlich gewährleistet werden kann. Und zwar geschieht dies heute vor allem durch das Entwickeln von neuen intelligenten und in den Geräten integrierter Systeme bzw. Programmen.

Schon allein das Vorhandensein von einer Energiespartaste bzw. einem Energiesparprogramm zeugt davon, dass sich das Unternehmen zum Umweltschutz bekennt und dafür sorgen möchte, dass der Verbraucher möglichst bei der Nutzung der Geräte möglichst wenig Wasser bzw. Energie verbraucht. Auf Unternehmen anderer Branchen kann man dies natürlich auch beziehen. Ein positives Beispiel dafür findet man auf gaerner.

Marketingfaktor im Konkurrenzkampf

Dabei wird immer mehr Nachhaltigkeit gefordert von den Verbrauchern und durch den Konkurrenzdruck auch immer mehr gefördert. Denn ein Unternehmen möchte natürlich immer besser sein mit seinen Produkten als das Konkurrenzunternehmen. Wenn nun – um beim Beispiel der Haushaltsgerätehersteller zu bleiben – ein Unternehmen eine neue Entwicklung an einem Gerät hat und damit Vorreiter ist, ist der Marketingfaktor natürlich umso größer. Kunden im Rahmen der Werbung diese Neuerung nicht mitzuteilen – zum Beispiel auf Messen – wäre ein unverzeihlicher Fehler und könnte der Konkurrenz Zeit geben, um nachzuziehen.

Das Unternehmensziel sollte dabei natürlich trotz Umweltaspekten nicht aus den Augen verloren werden: Die Verbraucher müssen sich die Produkte auch leisten können.