Die Zeiten haben sich im privaten wie beruflichen Kontext durch die Digitalisierung stark gewandelt. Nahezu kein Haushalt und nahezu keine Branche bleibt von den Veränderungen unberührt. Doch sind die Veränderungen negativ zu betrachten? Während das Leben schnelllebiger geworden ist und die Verantwortung des Einzelnen steigt, machen sich zunehmend Angestellte mit kreativen Ideen sowie Engagement bemerkbar. Der digitale Wandel begünstigt die Entstehung von Führungskräften – doch wie das? Und wieso ist das für die Werbung von Vorteil?

Die Verantwortung des Einzelnen steigt

Kritische Stimmen aus der Öffentlichkeit sagen, im Zuge der Digitalisierung würden Menschen ihre Arbeitsplätze an Maschinen verlieren. Die Wahrheit zeigt jedoch, dass selbst bei Global Playern wie der BLG Logistics Group eher eine Interaktion von Menschen und Maschinen zur Debatte steht. In dieser Konstruktion sind die Menschen in der Verantwortung: Sie müssen über die Maschinen wachen, die komplexen Abläufe betrachten und in höherer Geschwindigkeit als zuvor koordinativen Herausforderungen gerecht werden. So wird aus dem Lagerarbeiter gewissermaßen ein Manager, der verantwortungsvoll zu agieren hat, damit alles seinen ordnungsgemäßen Lauf nimmt. Die Verantwortung des Einzelnen steigt somit selbst in Berufen, die gering entlohnt sind.

Noch stärker trifft es Personen, die im Online-Marketing oder anderweitig in der digitalen Branche unterwegs sind. Hier ist es mittlerweile Gang und Gebe, dass Personen im Büro Analyseprogramme nutzen und Budgets im Online-Marketing managen. Mit der Verantwortung steigt zugleich das Werbepotenzial

Verantwortung, Führungskräfte und Werbepotenzial

Mit der zunehmenden Verantwortung steigt der Umfang an Pflichten für Angestellte und Freiberufler. Kommen sie diesen Pflichten nach, erlangen sie Selbstbewusstsein und haben höhere Ambitionen. Jemand, der Ambitionen hat, möchte sich stärker am Unternehmen und dessen Entwicklung beteiligen. Als Identifikationsfigur nimmt er die Chance wahr, das Unternehmen nach außen hin zu repräsentieren. Hierfür gibt es im digitalen Zeitalter mehrere geeignete Plattformen:

  • Soziale Medien: z. B. Xing, LinkedIn, Facebook, Instagram, Twitter
  • Corporate Blogs: Angestellte erhalten eigene Blogs und somit eine umfangreiche Online-Präsenz
  • Empfehlungsmarketing: Über die digitalen Wege verbreiten sich Empfehlungen bereits bestehender Kunden wesentlich schneller als über die nicht digitale Außenwelt

Angebote wie bei www.finderlohn.de sind gezielt darauf ausgerichtet, das Personal zu entwickeln. Noch nie war das Angebot am Personal-Coaching ausgeprägter als zu Zeiten der Digitalisierung. Denn Unternehmen wissen: Jeder zu einer Führungskraft ausgebildete Angestellte oder Freiberufler im Unternehmen schafft ein verstärktes Kundenpotenzial und lernt, das Unternehmen nach außen geschickt zu vermarkten.

Die Gefahren des Personal Brandings kennen

Es wird im Fachjargon des Marketings als Personal Branding bezeichnet, wenn sich Angestellte oder Mitarbeiter des Unternehmens eine eigene Marke aufbauen. Obgleich es Vorteile hat, weil durch den Mitarbeiter beispielsweise noch feiner im Marketing segmentiert werden und ihm im Zuge dessen für Werbung ein einzelner Fachbereich zugeteilt werden kann, ist das Personal Branding mit Vorsicht zu genießen. Denn ebenso wie Erfolge dem Unternehmen positiv zuteil werden, geschieht es mit Misserfolgen und Skandalen in negativer Hinsicht. Aktuell ist die Nachhaltigkeit in aller Munde; dies betrifft auch die Werbemaßnahmen. Sollte das Unternehmen ausgeprägtes Umweltbewusstsein nach außen repräsentieren und einer der Mitarbeiter, der sich dem Unternehmen zuordnen lässt, gegensätzlich handeln, färbt dies negativ aufs Unternehmen ab.

Fazit: Mitarbeitern Raum zur Entwicklung lassen, aber die Entwicklung aufmerksam bewachen!

Unterm Strich ist die Empfehlung, Mitarbeitern Verantwortung zu übertragen und dadurch deren Entwicklung zu fördern. Aktive Programme zum Personal Coaching steigern die Erfolgsaussichten. Von einer Weiterentwicklung der Mitarbeiter profitiert auch das Unternehmen. Bei alledem darf jedoch nicht vergessen werden, dass kein Mensch frei von Fehlern ist und die Mitarbeiter im Privatleben gegen die Grundsätze des Unternehmens verstoßen können. Damit dies nicht an die Öffentlichkeit dringt, ist im Rahmen eines Personal Brandings mit den Mitarbeitern jede Marketing-Aktivität klar zu kommunizieren.

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