Blacklisting und Co. – Begriffserklärung häufiger Marketing-Begriffe

Kaum ein Unternehmen kommt ohne Marketing aus. Internet und Social Media haben neue Wege eröffnet, aber auch neue Strategien erfordert. Verbraucherverhalten kann ausgewertet und analysiert werden, Kundenwünsche schneller erfasst und darauf reagiert werden.

Mit Marketing zu mehr Erfolg

Geschicktes Marketing kann helfen, erfolgreicher als die Konkurrenz zu sein. In Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden, ist dabei in der heutigen Geschäftswelt unabdingbar. Dabei hilft ein Google Business Eintrag. Es handelt sich dabei um ein Firmenprofil, dass bei Google erscheint und das der Werbende selbst verwalten und gestalten kann.

In der Marketingwelt werden zahlreiche Begriffe verwendet, die nicht in allen Fällen selbsterklärend sind. Gerade Marketing-Neulinge auf diesem Gebiet können schnell den Überblick verlieren und Zusammenhänge eventuell nicht verstehen. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, erklären wir die ein paar gängige Marketing-Begriffe.

Affiliate-Marketing:

Affiliate-Marketing haben Sie bestimmt schon einmal gesehen. Gemeint sind damit Links auf einer Partner-Webseite, die potenzielle Kunden auf die eigene Seite zu lenken. Affiliate-Marketing unterscheidet sich von Bannerwerbung dahingehend, dass andere Abrechnungsmodelle angewandt werden.

Blacklisting:

Backlisting ist wichtig für den Ruf einer Marke. Der Werbetreibende erstellt eine Liste voWebseiten, die von der Ausspielung von Werbung ausgeschlossen werden. Das können beispielsweise Webseiten mit pornografischen Inhalten sein, aber auch bestimmte Themen, die einen Bezug zu einer Webseite haben. Ausgeschlossen werden Inhalte, die mit dem Image der werbenden Marke nicht vereinbar sind.

Buzz-Marketing:

Der Begriff Buzz-Marketing leitet sich von dem englischen Wort „buzz“ für „summen“ ab. Buzz-Marketing umfasst bestimmte Maßnahmen, die die Mund-zu-Mund-Propaganda fördern und somit den Bekanntheitsgrad eines Produkts oder einer Dienstleistung erhöhen sollen. Initiatoren sind häufig Influencer, die ein Produkt vorstellen und bewerten.

Database Marketing:

Für Direkt-Marketing ist eine Datenbank mit Kundendaten nötig. Unter Database Marketing versteht man das Anlegen und die Nutzung einer solchen Datenbank.

Ingredient Branding:

Bei Ingredient Branding handelt es sich um eine begleitende Produktmarke, die auf dem Endprodukt erscheint. Ein klassisches Beispiel hierfür ist „Intel Inside“.

Listbroking:

Listbroking bezeichnet den Handel mit Personendaten. Die Daten werden für Direktmarketing verwendet und werden entweder verkauft oder vermietet.

Page Impressions:

Page Impressions meint eine Kennzahl, die den Erfolg der Internet-Werbung sichtbar macht. Gezählt werden die Sichtkontakte mit einer Website.

Skimming Policy:

Bestimmte Kundenkreise möchten neue, vor allem innovative Produkte sofort nach Markteinführung haben und sind bereit, dafür einen hohen Preis zu bezahlen. Auf diese Bereitschaft zielt Skimming Policy ab, indem ein neues Produkt hochpreisig eingeführt wird.

Fazit:

Vorgestellt wurde nur ein kleiner Bruchteil der im Marketing verwendeten Begriffe. Viele davon begegnen Verbrauchern tagtäglich – ohne die Bezeichnung oder die Intention hinter der Maßnahme zu kennen. Wer sich ein wenig mit Marketing befasst, sieht die Werbung schnell mit anderen Augen und erkennt Strategien.

 

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Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.
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