So gelingt der perfekte Messeauftritt. Die Planung, Gestaltung und Platzierung des Messestand hat einen enormen Einfluss auf den gesamten Messeauftritt. Der erste Eindruck, den der Stand bietet, entscheidet nämlich letztendlich über das Interesse (oder im schlimmsten Fall das Desinteresse) des Messebesuchers. Sorgen Sie also dafür, dass das Publikum Ihren Stand bewusst und positiv wahrnimmt. Mit den folgenden fünf Tipps gelingt dies optimal.

Displaysysteme auf einer Messe

1. Die ideale Positionierung des Messestandes

Erfahrungsgemäß ist das Lauf-Publikum vorwiegend in den Hauptgängen und an den Mittelachsen unterwegs. Die Besucher kommen an diesen zentralen und strategisch so wichtigen Punkten fast automatisch vorbei. Außerdem liegt es in der Natur des Menschen, mehr oder weniger unbewusst stets nach rechts zu schauen. Die perfekte Platzierung Ihres Messestandes liegt daher im zentralen mittleren Bereich auf der rechten Seite.

2. Den Messestand perfekt gestalten

Im Idealfall erkennt der Besucher schon von Weitem, mit welchem Unternehmen er es an Ihrem Stand zu tun hat. Denken Sie bei der Gestaltung des Standes daher auf jeden Fall an die Corporate Identity und passen Sie das Design an Ihre Logos und Markenfarben an. Wichtig ist, dass sämtliche Werbeträger auch aus einer kurzen Entfernung gut lesbar sind und nicht verdeckt werden. Natürlich dürfen Sie bei der Gestaltung mit dem einen oder anderen Hingucker arbeiten, achten Sie jedoch darauf, dass der Messeauftritt immer vollkommen authentisch bleibt und zum Image Ihres Unternehmens passt. Erfahrene Experten wie event-vermietung.de helfen Ihnen durch Beratung und Umsetzung, wenn Sie sich noch nicht ganz sicher sind.

3. Für eine angenehme Atmosphäre sorgen

Viele Messestände sind so perfekt, dass sie auch gleichzeitig steril, unterkühlt und distanziert wirken. Mit einem derart unpersönlichen Ambiente locken Sie jedoch keine Besucher an. Sorgen Sie für eine angenehme und sympathische Atmosphäre, in der sich das Publikum wohlfühlt. Dies lässt sich mit relativ einfachen Mitteln erreichen. Statten Sie Ihren Stand beispielsweise mit einigen behaglichen Loungemöbeln aus. Auf diese Weise bieten Sie Ihren Messebesuchern die Möglichkeit, einmal durchzuschnaufen und die vom Laufen durch endlose Messehallen erschöpften Beine zu entlasten.

Das Publikum nimmt eine solche “Ruhezone” erfahrungsgemäß dankbar an und ergreift die Gelegenheit beim Schopf, um sich mit Ihnen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu unterhalten.

4. Dem Messebesucher Erlebnisse bieten

Infomaterial in Form von Broschüren, Plakaten oder Flyern ist zwar wichtig, aber doch eben nur blanke Theorie. Bieten Sie Ihren Besuchern zusätzlich “echte” Erlebnisse, an denen das Publikum aktiv mitwirken kann. Menschen lieben es, Produkte in die Hand zu nehmen, sie auszuprobieren oder sich auf spielerische Weise mit ihnen vertraut zu machen. Je nach Branche kann es auch sinnvoll sein, einen kurzen Fertigungsprozess anhand einer Maschine darzustellen und die Besucher somit hautnah am Geschehen im Unternehmen teilhaben zu lassen.

5. Mit leerem Magen verhandelt es sich nicht gut

Auf Messen ist die Verpflegung oftmals überteuert, an den entsprechenden Ständen bilden sich zudem häufig endlose Schlangen. Bieten Sie Ihren Besuchern daher kleine Snacks und Getränke an. So kommen Sie auch viel besser mit dem Publikum ins Gespräch, so dass sich die Mehrkosten für die Verpflegung auf jeden Fall auszahlt. Es muss ja kein Gourmet-Menü sein!
Bieten Sie Ihren Messebesuchern beispielsweise:

  • Kaffee Mineralwasser oder Softgetränke
  • Schnittchen oder belegte Brötchen
  • Kleine Kuchenstücke oder eine Schale mit Keksen

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Sie Ihren Messebesuchern so viele Annehmlichkeiten wie möglich bieten sollten. Eine sympathische Atmosphäre, in der sich das Publikum gerne aufhält, bildet das Fundament für einen gelungenen Messeauftritt. Ist das Standpersonal dann auch noch freundlich, gut geschult und auch in hektischeren Stoßzeiten geduldig, steht einer erfolgreichen Messe nichts entgegen.

 

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