Werbung: Ein Thema, das von vielen Gesichtspunkten betrachtet werden kann. Einerseits ist sie essentiell für jede Marke, um sie an den Kunden zu bringen. Andererseits kann sie aus Kundensicht als lästig empfunden werden, da sie allgegenwärtig zu finden ist. In der Stadt dreht sie sich an jeder Litfaßsäule im Kreis, sticht dem Betrachter am Straßenrand von Plakatwänden ins Auge, in den Ordnern der E-Mail-Konten quillt der SPAM-Ordner mit Werbemails nur so über und beim Fernsehabend unterbricht sie das Lieblingsprogramm.

Werbefilm

Pop-Ups, Werbespots, Kampagnenfotos und Flyer bekommt man an jeder Ecke des Internets und der realen Welt zu sehen. Gerade wegen dieser Überladung an Werbeinformationen ist es überaus wichtig, Werbung sympathisch zu präsentieren. Mit der Werbung für seine Marke möchte man sich profilieren und den möglichen Kunden positiv im Gedächtnis bleiben: Man will ein gutes Image aufbauen. Bei so einer großen Vielfalt an Werbungsvariationen ist die beste Form für die Gewinnung von Sympathien beim Kunden der Werbefilm.

Werbe- oder Imagefilm: Sympathie und Originalität

Zu unterscheiden ist, ob man einen Image- oder Werbefilm dreht. Diese beiden Formen unterscheiden sich darin, dass im Erstgenannten (wie der Name schon sagt) der Fokus rein auf das Image gerichtet ist: Hier wird dafür gesorgt, dass der Kunde nicht auf Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam gemacht wird, sondern wird hier bloß ein positives, schönes Bild von der Firma oder dem Dienstleister vermittelt. Man stellt sich vor und will sich von seiner besten Seite zeigen. In einem Werbefilm geht es darum, etwas an den Mann/an die Frau zu bringen. Wie im reinen Imagefilm möchte man im Werbefilm das bestmögliche Bild und einen guten Eindruck vermitteln, doch spielt hier auch die Produktpräsentation eine große Rolle. Man möchte mit einem guten Werbefilm Sympathiepunkte gewinnen, im Gedächtnis bleiben und zum Erwerb/Kauf/Konsum bewegen.

Die Sympathiepunkte sind essentiell: Ein Werbefilm sollte stets gut ankommen und positive Assoziationen beim Betrachter hervorrufen. Die Originalität eines solchen Clips ist hierbei oft ausschlaggebend. Mangelt es an kreativem Input, so kann es leicht passieren, dass der Kunde nach Ansehen des Werbefilms schon wieder vergessen hat, worum es eigentlich ging. “Das muss ich mir merken!” oder “Kennst du schon die neue Werbung von … ?” – dieser Effekt sollte beim Kunden auftreten.

Die wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen Werbefilm

Um mithilfe eines hochwertigen Werbefilms das Image zu steigern, sind ein paar wichtige Faktoren zu beachten. Die beiden wichtigsten Punkte (Sympathien erzeugen und durch Originalität im Gedächtnis bleiben) wurden zuvor schon erläutert. Nun kommt es auf den Feinschliff an. Zu diesem gehören Optik, Professionalität und schlussendlich die Zielgruppe. Ein guter Werbefilm ist optisch ansprechend: Ob attraktive Menschen, niedliche Tiere, beeindruckende Gebäude oder farbliche Harmonie, die Optik sollte perfekt abgestimmt und stets als ästhetisch zu qualifizieren sein.

Wer einen solchen Werbefilm dreht, sollte stets professionell agieren. Es lohnt sich in eine Agentur für Filmproduktion zu investieren und ein einwandfreies Ergebnis zu erzielen. Der Werbefilm muss mit guten Materialien und dem geschulten Blick fürs Ganze produziert werden, so können Produkte richtig in Szene gesetzt werden. Ist dies nicht der Fall, fällt es meistens leider sofort auf. Auch die inhaltliche Gestaltung spielt eine entscheidende Rolle: Wer ist die Zielgruppe? Wer seine Zielgruppe kennt, genau weiß, wen er auf welche Weise mit seinem Spot ansprechen möchte, der hat schon halb gewonnen. Hier kommt es auf die Inszenierung des Produktes, auf den vermittelten Inhalt und die Gestaltung des Gesamtbildes an. Man muss sich eben nur darüber im Klaren sein, welche breite Masse man konkret ansprechen möchte.

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