Der Trend, nicht nur im Privatleben vieles über die digitale Welt zu erledigen, sollte auch an Unternehmen nicht vorüberziehen. Die Gefahr, auf der Strecke zu bleiben, ist zu groß. Daher setzen viele Firmen auf Social Media Werbung. Durch die Schnelllebigkeit sind hier jedoch andere Strategien und das passende Analyse Tool gefragt als beim klassischen Marketing.

Werbetipps-01

Social Media und klassisches Marketing im Vergleich

Früher war das klassische Marketing eine langfristig angelegte Kampagne, die nach einem festgelegten Schema durchgeführt wurde. Mit dieser Kampagne wurde durch strategische Entscheidungen der Markt vom eigenen Produkt überzeugt. Ziel war es in erster Linie, dass Ihre Marke und die dazu gehörigen Produkte bekannter werden. Selbst kostenintensive Maßnahmen werden toleriert, wenn der Bekanntheitsgrad steigt.

Ob und wie dabei Kapital zurückfließt, war nicht oder kaum relevant. Anders sieht es aus, wenn Sie Social Media Werbung betreiben. Denn hier steht die Messbarkeit des Erfolges an erster Stelle. Die Schätzungen anhand von Kennzahlen entfallen. Mit wenigen Mausklicks und dem passenden Analyse Tool sind alle relevanten und vor allem interessanten Daten messbar. So kann sofort gegengesteuert werden. Doch gerade alt-eingesessene Marketing-Experten haben oftmals Schwierigkeiten, den Umstieg zu begreifen und auch entsprechend umzusetzen.

Die Weiterentwicklung des eigenen Personals

Dass es einen Unterschied zwischen herkömmlichen Werbekampagnen und Social Media Werbung gibt sollte jedem bewusst sein. Doch nicht jeder Marketing-Experte ist bereit, sich auf die Neuerungen durch die schnelllebigere Onlinebranche einzulassen. Unflexible Mitarbeiter in diesem Bereich können Ihrem Unternehmen allerdings wertvolle Kunden kosten. Umdenken ist hier bei Ihrem Personal gefragt, um mit der Social Media Werbung auch die gewünschten Erfolge zu erzielen. Die bereits erwähnten Schätzungen aus dem herkömmlichen Marketingbereich sind dabei mehr als überflüssig. Durch das WWW, insbesondere die neuen Vertriebskanäle, erfährt das Marketing andere Ansätze.

Hier gilt es für Sie entsprechend anzusetzen und den Mitarbeitern entsprechende Schulungen zu bieten. Nur so können Sie sicher sein, dass das notwendige Wissen vorhanden und umgesetzt wird. Stetiges Aneignen von Wissen ist hier das A und O um in den Sozialen Netzwerken das eigene Unternehmen entsprechend präsentieren zu können. Doch das größte Wissen ist unnütz, wenn es zu falschen Ergebnissen kommt. Mit einem Analyse Tool können die vorhandenen Kenntnisse für Social Media Werbung optimal verbunden werden. Doch braucht es ein solches Analyse Tool überhaupt?

Das passende Analyse Tool richtig einsetzen

Die gezielte Ansprache über soziale Medien wird immer wichtiger. Wie mehrfach geschrieben, ist dabei die Messbarkeit der Kampagne bei Social Media Werbung mit der wichtigste Punkt. Doch wie finden Sie gezielt heraus, ob die gewünschte Resonanz überhaupt erzielt wurde? Wie können Sie feststellen, in welcher Ferne die festgesetzten Kennzahlen noch liegen? Vor allem lohnt es, einen Mitarbeiter dafür den ganzen Tag abzustellen, um eventuelle Veränderungen auf den unterschiedlichen Plattformen festzustellen? Letzteres ist sicher ein teures Unterfangen. Für diese Aufgaben gibt es Analyse Tools, die den gesamten Erfolg Ihrer Social Media Marketing in diesen Kennzahlen ausdrücken. So kann Ihr verantwortlicher Mitarbeiter umgehend reagieren und Maßnahmen im Notfall sofort gestoppt werden – ohne 24/7 auf 3 Bildschirmen gleichzeitig agieren zu müssen.

Oftmals muss das gewünschte Analyse Tool nicht einmal auf Ihren Rechnern installiert werden. Viele Anbieter bieten die notwendigen Plattformen online an. So kann von beinahe überall die gewünschte Analyse durchgeführt werden. Eine solche Plattform findet sich auf Sotrender. Mit diesem Analyse Tool können Sie Ihre Social Media Werbung gezielt steuern. Denn nur, wenn frühzeitig auf Veränderungen reagiert wird, führen Werbekampagnen in Plattformen wie Twitter, Facebook und Co auch zum gewünschten Erfolg!

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.